Friday, 16. november 2007
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13:30
Nun was stellt man sich darunter vor?
Zuerst mal ist das der Titel eines Buches meiner Lieblingsautorin Luisa Francia. Darüber mehr weiter unten.
Doch ich habe mir in der Zwischenzeit auch so meine Gedanken über dieses Wort gemacht und bin zu folgender Erkenntis gekommen:
Unsere tägliche Kleidung besteht aus verschiedenen Textilien, die wir uns entsprechend unserer Lieblingsfarben auswählen.
Warum wählen wir diese Lieblingsfarben aus und was hat das mit Magie zu tun?
Aber was noch wichtiger ist, wie können wir die Magie der Textilien für uns und unser Wohlbefinden nutzen?
Jedes Garn das zum Beispiel beim Handarbeiten über unsere Finger gleitet, nimmt damit auch gleichzeitig unsere Energie auf, aber nicht nur das, jeder Gedanke, den wir bei dieser Arbeit haben fließt ebenfalls in die Arbeit mit ein. Und diese Erkenntnis können wir somit nutzen, um dem so entstehenden Kleidungsstück, oder was sonst daraus entsteht eine bestimmte Eigenschaft "einzugeben".
Als Beispiel soll folgendes dienen: Ich stricke einen Pullover von dem ich möchte, dass er mir dabei hilft, erfolgreich im Beruf zu sein. Also konzentriere ich mich beim Stricken dieses Pullis darauf, dass ich immer, wenn ich diesen Pulli trage in allem was ich tue erfolgreich bin. Dies tue ich so lange bis der Pulli fertig ist. Auch wenn ich diesen Pulli anziehe erinnere ich mich der Eigenschaften die er für mich hat. Und damit bin ich erfolgreich wenn ich diesen Pulli trage.
Ich kann das natürlich auch mit einem gekauften Pulli tun, nur auf den selbstgefertigten habe ich eben durch die ständige Arbeit daran viel mehr von meiner Energie übertragen als auf den den ich im Geschäft kaufe.
Ich für mich intensiviere das noch, indem ich sogar das Garn für meine Pullover selbst herstelle, ja ihm sogar selbst seine Farbe gebe, die für mich ebenso wichtig ist wie die Eigenschaft, denn Farben stellen für sich nochmal ein Potential dar mir dem man die entsprechenden Eigenschaften noch stärken kann.
Zuerst mal ist das der Titel eines Buches meiner Lieblingsautorin Luisa Francia. Darüber mehr weiter unten.
Doch ich habe mir in der Zwischenzeit auch so meine Gedanken über dieses Wort gemacht und bin zu folgender Erkenntis gekommen:
Unsere tägliche Kleidung besteht aus verschiedenen Textilien, die wir uns entsprechend unserer Lieblingsfarben auswählen.
Warum wählen wir diese Lieblingsfarben aus und was hat das mit Magie zu tun?
Aber was noch wichtiger ist, wie können wir die Magie der Textilien für uns und unser Wohlbefinden nutzen?
Jedes Garn das zum Beispiel beim Handarbeiten über unsere Finger gleitet, nimmt damit auch gleichzeitig unsere Energie auf, aber nicht nur das, jeder Gedanke, den wir bei dieser Arbeit haben fließt ebenfalls in die Arbeit mit ein. Und diese Erkenntnis können wir somit nutzen, um dem so entstehenden Kleidungsstück, oder was sonst daraus entsteht eine bestimmte Eigenschaft "einzugeben".
Als Beispiel soll folgendes dienen: Ich stricke einen Pullover von dem ich möchte, dass er mir dabei hilft, erfolgreich im Beruf zu sein. Also konzentriere ich mich beim Stricken dieses Pullis darauf, dass ich immer, wenn ich diesen Pulli trage in allem was ich tue erfolgreich bin. Dies tue ich so lange bis der Pulli fertig ist. Auch wenn ich diesen Pulli anziehe erinnere ich mich der Eigenschaften die er für mich hat. Und damit bin ich erfolgreich wenn ich diesen Pulli trage.
Ich kann das natürlich auch mit einem gekauften Pulli tun, nur auf den selbstgefertigten habe ich eben durch die ständige Arbeit daran viel mehr von meiner Energie übertragen als auf den den ich im Geschäft kaufe.
Ich für mich intensiviere das noch, indem ich sogar das Garn für meine Pullover selbst herstelle, ja ihm sogar selbst seine Farbe gebe, die für mich ebenso wichtig ist wie die Eigenschaft, denn Farben stellen für sich nochmal ein Potential dar mir dem man die entsprechenden Eigenschaften noch stärken kann.